LIV-INTEGRATION
Ortung verstehen - Situationen erkennen
Sicherheit automatisieren
LIV Integration
Die Zentrale für Ortung, Visualisierung, Kontext-Erkennung
und automatisierte Alarmierungsprozesse
Nicht jedes Lokalisierungsprojekt stellt dieselben Anforderungen. Menschen, Fahrzeuge und Objekte bewegen sich innerhalb von Gebäuden, auf Außenflächen oder zwischen unterschiedlichen Bereichen. Gleichzeitig müssen Positionsinformationen und Ereignisse dort ankommen, wo sie gebraucht werden.
LIV Integration verbindet unterschiedliche Ortungs-, Kommunikations- und Informationssysteme zu einer Lokalisierungs- und Alarmierungsplattform als projektspezifischen Gesamtlösung.
Eine Plattform. Unterschiedliche Technologien – Eine Lösung
LIV Integration verbindet Technologien wie WLAN, Bluetooth Low Energy, GPS, RFID und NFC mit mobilen Endgeräten, Sensoren und bestehenden IT-Systemen.
Dabei steht nicht eine einzelne Technologie im Mittelpunkt. Entscheidend ist die Kombination, die für den jeweiligen Einsatz sinnvoll ist.
So kann beispielsweise WLAN für die Ortung innerhalb eines Gebäudes eingesetzt und außerhalb des Gebäudes durch GPS ergänzt werden. Bluetooth kann die Indoor-Ortung erweitern, während weitere Sensoren oder Endgeräte zusätzliche Informationen liefern.
Eine Plattform. Ein Lagebild. Fundierte Entscheidungen in Echtzeit.
Ortung dort, wo sie gebraucht wird
Indoor
Bestehendes WLAN und Bluetooth Low Energy ermöglichen die Lokalisierung innerhalb von Gebäuden und Anlagen.
Outdoor
GNSN/GPS ermöglicht die Positionsbestimmung auf Außenflächen und im Gelände.
Ergänzende Technologien
Je nach Projekt können RFID, NFC, Sensoren oder weitere Technologien integriert werden.
Die verschiedenen Verfahren können miteinander kombiniert und an die Anforderungen des jeweiligen Projektes angepasst werden.
Von der Position zur verwertbaren Information
Eine Position allein ist häufig noch keine Lösung.
Erst durch die Verarbeitung und Weitergabe der Informationen entstehen nutzbare Prozesse.
Die LIV Integrationsplattform kann relevante Ereignisse und Positionsinformationen über standardisierte oder kundenspezifische Schnittstellen an weitere Systeme übergeben.
Damit lassen sich beispielsweise Alarmierungen, Leitstellen, kundenspezifische Anwendungen oder bestehende betriebliche Systeme anbinden.
Mögliche Kommunikations- und Übergabewege sind unter anderem:
Webservices · XML · HTML GET/POST · E-Mail · SMS · Telefonie · Datenbanken · kundenspezifische Schnittstellen
Beispiel: Eine Lösung für Innen- und Außenbereiche
Ein Mitarbeiter arbeitet zunächst auf einem Außengelände.
GPS bestimmt seine Position.
Beim Betreten einer Halle übernimmt die Indoor-Ortung über WLAN und/oder Bluetooth.
Tritt ein definiertes Ereignis ein, werden Position und Ereignisinformation an die zuständige Anwendung oder Einsatzzentrale übergeben.
So können unterschiedliche Technologien innerhalb eines einzigen Projektes zusammenwirken, ohne dass für jeden Bereich ein separates System aufgebaut werden muss.
Auch bestehende Infrastruktur kann genutzt werden
LIV Integration ist darauf ausgelegt, vorhandene technische Strukturen einzubeziehen.
So kann unter geeigneten Voraussetzungen beispielsweise eine bereits vorhandene WLAN-Infrastruktur sowohl für die Kommunikation als auch für die Indoor-Ortung genutzt werden.
Das reduziert zusätzlichen Infrastrukturaufwand und kann die Einführung einer Lösung vereinfachen.
Welche Technologien sinnvoll eingesetzt werden können, wird immer anhand der vorhandenen Infrastruktur und der konkreten Anforderungen des Projektes betrachtet.
Bestehende Systeme weiter nutzen
Eine Integrationsplattform sollte nicht zum nächsten isolierten System werden.
Deshalb können Informationen aus der LIV Plattform über definierte Schnittstellen an bestehende Anwendungen und Systeme übergeben werden.
So lassen sich Ortung, Alarmierung und betriebliche Prozesse miteinander verbinden.
Dabei können sowohl standardisierte Schnittstellen als auch individuelle Integrationen umgesetzt werden.
Flexibles Betriebsmodell
Die LIV Integrationsplattform kann abhängig von den Anforderungen unterschiedlich betrieben werden.
On-Premise
Betrieb innerhalb der Infrastruktur des Kunden.
Cloud
Betrieb als zentral bereitgestellte Lösung.
Redundante oder kombinierte Szenarien
Je nach Projekt können unterschiedliche Betriebsmodelle miteinander kombiniert werden.
LIV Integration in der Personen-Notsignal-Anlage
Die LIV PNA zeigt, wie eine solche Integration in der Praxis aussehen kann.
Personen-Notsignal-Gerät, Ortung, Kommunikation, Alarmierung und Personen-Notsignal-Einsatzzentrale werden zu einer durchgängigen Lösung verbunden.
Ein Alarm kann dabei nicht nur ausgelöst und angezeigt werden. Auch Positionsinformationen und weitere Ereignisse können verarbeitet und über definierte Alarmierungswege weitergegeben werden.
So entsteht aus einzelnen Technologien eine durchgängige Sicherheitslösung.
→ Mehr erfahren über die LIV Personen-Notsignal-Anlage
Für welche Projekte ist LIV Integration interessant?
LIV Integration eignet sich insbesondere für Projekte, bei denen unterschiedliche Ortungs- und Informationssysteme miteinander verbunden werden müssen.
Zum Beispiel:
Industrie und Produktion
Lokalisierung von Mitarbeitern, Fahrzeugen oder Betriebsmitteln.
Lager und Logistik
Verbindung von Indoor- und Outdoor-Ortung über größere Areale.
Personenschutz
Kombination von Ortung, Kommunikation, Alarmierung und Leitstellenfunktionen.
Große Anlagen und Areale
Verbindung mehrerer Gebäude, Außenflächen und unterschiedlicher technischer Infrastrukturen.
Welche Lösung passt zu Ihrem Projekt?
Die passende Technologie hängt von den örtlichen Gegebenheiten und den Anforderungen des Projektes ab.
Gemeinsam betrachten wir Einsatzbereiche, vorhandene Infrastruktur, gewünschte Ortungsgenauigkeit, Kommunikationswege und bestehende Systeme.
Daraus entsteht eine Lösung, die nicht nur technisch funktioniert, sondern sich in die vorhandenen Abläufe integrieren lässt.
Interne Links
Wann ist eine Personen-Notsignal-Anlage notwendig?
Erfahren Sie hier mehr
Gefährdungsbeurteilung in 7 Schritten
Erfahren Sie hier mehr
Die Personen Notsignal Anlage der LIV tec
Erfahren Sie mehr
Quellenverzeichnis
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)
Fragen und Antworten zu Personen-Notsignal-Anlagen (PNA)
DGUV – FAQ Personen-Notsignal-Anlagen
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)
DGUV Regel 112-139 – Einsatz von Personen-Notsignal-Anlagen
DGUV Regel 112-139
DKE – Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik in DIN und VDE
DIN VDE V 0825-11:2023-02 – Drahtlose Personen-Notsignal-Anlagen für Alleinarbeiten
DKE – DIN VDE V 0825-11
Leitch, Ahmed et al. (2023)
On Indoor Localization Using WiFi, BLE, UWB, and IMU Technologies – Sensors, 23(20), 8598. Die Arbeit vergleicht die Verfahren Wi-Fi, BLE, UWB und IMU und diskutiert unter anderem die Herausforderungen durch dynamische Umgebungen und Non-Line-of-Sight-Bedingungen.
IEEE
Review of Positioning Technologies and Antenna Designs for Indoor, Outdoor, and Wearable Applications – Übersicht über Indoor-Ortung mit unter anderem UWB, Wi-Fi, BLE und ZigBee sowie Verfahren wie RSSI, ToA und AoA.
Weiterführende Informationen
DKE – Personen-Notsignalanlagen
Technische Anforderungen und Normen für PNA-11.
DGUV – Personen-Notsignal-Anlagen
Arbeitsschutzbezogene Anforderungen und Informationen zum Einsatz von PNA. DGUV – Personen-Notsignal-Anlagen
LIV PNA
WLAN-basierte Personen-Notsignal-Anlage Die PNA der LIV Produktfamilie dient zum Schutz von Mitarbeitern bei Alleinarbeit. Durch einen…
Das Unternehmen
Der Schwerpunkt der LIV tec GmbH ist die Entwicklung und Vermarktung von Positionierungslösungen für bestimmte Anwendungen wie Personen-Notsignal-Anlagen, …

