LIV PNA
Personen Notsignal Anlage
Alleinarbeit findet in vielen Unternehmen täglich statt – in Produktion und Instandhaltung, in Lagern und Logistik, in technischen Bereichen, auf weitläufigen Betriebsgeländen oder innerhalb größerer Gebäude.
Wenn eine allein arbeitende Person in eine gefährliche Situation gerät, reicht es nicht aus, dass sie theoretisch einen Notruf absetzen kann. Entscheidend ist, ob ein Notfall zuverlässig erkannt wird, ob die betroffene Person lokalisiert werden kann und ob der Alarm die richtigen Personen erreicht.
Genau hier setzt die LIV PNA Personen-Notsignal-Anlage an.
Die LIV PNA ist eine technische Lösung zur Absicherung von Alleinarbeit. Sie verbindet Personen-Notsignal-Gerät (PNG), Personen-Notsignal-Einsatzzentrale (PNEZ), Alarmierung und Ortung zu einem Gesamtsystem. Abhängig von den Anforderungen können willensabhängige und willensunabhängige Alarme verarbeitet sowie unterschiedliche Kommunikations- und Ortungstechnologien miteinander kombiniert werden.
LIV tec GmbH entwickelt und realisiert Personen-Notsignal-Anlagen mit besonderem Schwerpunkt auf WLAN-basierter Indoor-Ortung und der Kombination von WLAN, Bluetooth und GPS.
Was ist eine Personen-Notsignal-Anlage?
Eine Personen-Notsignal-Anlage (PNA) ist eine technische Einrichtung zur Absicherung allein arbeitender Personen. Sie besteht im Kern aus einem Personen-Notsignal-Gerät (PNG) und einer Personen-Notsignal-Einsatzzentrale (PNEZ); je nach Lösung können weitere Kommunikations- und Alarmierungskomponenten hinzukommen.
Das PNG wird von der allein arbeitenden Person mitgeführt. Es kann einen Notruf aktiv durch die Person auslösen oder abhängig von Konfiguration und eingesetzter Sensorik, bestimmte kritische Situationen automatisch erkennen.
In der PNEZ laufen die Alarme zusammen. Dort können unter anderem Alarmart und Positionsinformationen angezeigt und weitere Maßnahmen zur Einleitung der Hilfe veranlasst werden.
Eine PNA ist damit mehr als eine einfache Notruftaste.
Zu einer ganzheitlichen Lösung gehören insbesondere:
- zuverlässige Kommunikation zwischen PNG und PNEZ
- definierte Alarmierungswege
- automatische bzw. willensunabhängige Alarmfunktionen
- Lokalisierung der betroffenen Person
- technische Überwachung
- geeignete Alarmbearbeitung
- eine auf den konkreten Einsatz abgestimmte Konfiguration
Die DGUV behandelt Personen-Notsignal-Anlagen als eigenes Sachgebiet und stellt mit der DGUV Regel 112-139 und 212-139 sowie weiteren Fachinformationen und FAQs entsprechende Informationen zu Auswahl, Einsatz und Betrieb bereit.
Wie funktioniert die LIV Personen-Notsignal-Anlage?
Die LIV PNA lässt sich vereinfacht in vier Schritte gliedern:
1. Notfall oder kritische Situation erkennen
Ein Alarm kann bewusst durch die allein arbeitende Person ausgelöst werden. Darüber hinaus können Sensoren des Personen-Notsignal-Gerätes bestimmte Situationen erkennen.
Beispiele sind:
- manueller Notruf
- Lagealarm
- Bewegungs- bzw. Ruhealarm
- Erhöhter Puls (mit kombatibler Pulsuhr)
- technische Alarme
- je nach Konfiguration weitere definierte Alarmbedingungen
Damit kann die Alarmierung nicht ausschließlich davon abhängig sein, dass die betroffene Person selbst noch handlungsfähig ist.
2. Position bestimmen
Im Alarmfall soll möglichst schnell festgestellt werden können, wo sich die betroffene Person befindet.
Bei der LIV PNA können unterschiedliche Ortungstechnologien eingesetzt werden. Dazu gehören insbesondere:
- WLAN für die Indoor-Ortung
- Bluetooth Low Energy (BLE) zur Ergänzung der Indoor-Ortung
- GPS für den Outdoor-Bereich
- NFC / RFID
- abhängig vom Projekt weitere Technologien
Die verschiedenen Verfahren können projektspezifisch kombiniert werden. Und je nach Technolgie stehen verschieden genaue Ortungsverfahren darauf zur Verfügung.
So kann die Ortung im vorhandenen WLAN mittels Schwellwertverfahren oder Referenzpunkt Verfahren erfolgen.
3. Alarm an die zuständigen Personen übertragen
Der Alarm wird an die definierte Alarmierungsstruktur übertragen.
Die LIV PNA kann hierfür abhängig von Projekt und Infrastruktur unter anderem WLAN und Mobilfunk als Kommunikationskanal nutzen.
Der LIV Integrationsserver beinhaltet die Einsatzzentrale PNEZ und stellt alle relevanten Informationen bei alarm dem Operator zur Verfügung.
Dort sind zusätzliche automatische kundenspezifische Alarmreaktionen konfiguriert.
4. Alarm bearbeiten und Hilfe einleiten
In der LIV Personen-Notsignal-Einsatzzentrale (PNEZ) werden Alarm und Positionsinformationen dargestellt.
Je nach Konfiguration können Alarme zusätzlich beispielsweise über
- Web
- SMS
- Telefon
- Sprachansagen
- automatische Sprachverbindungen
- Schnittstellen zu weiteren Systemen
kommuniziert werden.
Alarmwege können entsprechend den betrieblichen Anforderungen miteinander kombiniert werden. Möglich sind beispielsweise parallele Alarmierungen, Eskalationen oder Wiederholungen bei Nichterreichen oder Informierung der Rufbereitschaft.
Willensabhängige und willensunabhängige Alarmierung
Ein wesentliches Merkmal einer professionellen Personen-Notsignal-Anlage ist die Kombination unterschiedlicher Alarmarten und die Überwachung des reibungslosen Betriebs.
Willensabhängiger Alarm
Ein willensabhängiger Alarm wird von der betroffenen Person bewusst ausgelöst, beispielsweise durch Betätigung der Alarmtaste.
Das ist insbesondere dann sinnvoll, wenn eine Person eine Gefahrensituation selbst erkennt und noch aktiv handeln kann.
Willensunabhängiger Alarm
Ein willensunabhängiger Alarm kann über Sensorik ausgelöst werden, ohne dass die betroffene Person den Alarm bewusst aktivieren muss.
Bei der LIV PNA können unter anderem Lage- und Bewegungssensorik genutzt werden.
Lagealarm
Wenn das Personen-Notsignal-Gerät eine entsprechend konfigurierte Lage erkennt, kann zunächst ein Voralarm ausgelöst werden. Wird dieser nicht innerhalb der definierten Zeit quittiert bzw. beendet, kann daraus ein Alarm in der PNEZ entstehen.
Ruhealarm
Bei bestimmten Tätigkeiten kann die Bewegung der Person ein wichtiger Parameter sein. Wird über den definierten Zeitraum keine ausreichende Bewegung erkannt, kann zunächst ein Voralarm und anschließend ein Alarm ausgelöst werden.
Die konkrete Auslösung und die Zeitparameter oder Schwellwerte werden entsprechend dem jeweiligen Einsatzszenario konfiguriert. Verschiedene Geräteprofile können genutzt werden um jedes PNG indivudell zu konfigurieren.
Wichtig: Welche Alarmarten sinnvoll und erforderlich sind, hängt immer von der konkreten Tätigkeit, der Gefährdungsbeurteilung und den Einsatzbedingungen ab.
Warum die Ortung bei einer PNA so wichtig ist
Ein Alarm allein sagt noch nicht, wo Hilfe benötigt wird.
Gerade in größeren Gebäuden, Produktionsstätten, Lagerhallen, Keller oder weitläufigen Betriebsgeländen kann die schnelle Lokalisierung entscheidend sein.
Die Frage lautet deshalb nicht nur:
„Hat die Person einen Notruf ausgelöst?“
Sondern auch:
„Wo befindet sich die Person und wie kann die Hilfe sie möglichst schnell erreichen?“
Die LIV PNA wurde deshalb so konzipiert, dass verschiedene Ortungstechnologien miteinander kombiniert werden können.
WLAN-Ortung für Gebäude
Eine wichtige Technologie innerhalb der LIV PNA ist die WLAN-basierte Indoor-Ortung.
Dabei können vorhandene WLAN-Infrastrukturen genutzt werden. Die empfangenen WLAN-Messwerte können für die Positionsbestimmung innerhalb des definierten Areals verwendet werden.
Das ist besonders interessant für:
Die Genauigkeit einer WLAN-Ortung hängt unter anderem von der vorhandenen Infrastruktur und den örtlichen Gegebenheiten ab. Deshalb sollte die konkrete Ortung vor einem produktiven Einsatz im jeweiligen Gebäude geplant und geprüft werden. Bei gut geplanten Wifi Netzwerken wird mindestens eine Raumgenaue Ortung erreicht.
Bluetooth Low Energy
Bluetooth-Beacons können die Indoor-Ortung ergänzen und in bestimmten Bereichen eine genauere Positionsbestimmung ermöglichen.
Dadurch kann die Ortung dort verbessert werden, wo WLAN allein für die gewünschte Genauigkeit nicht ausreicht.
BLE kann dabei den Refernzteppich anreichen oder auch als Ortungsanker genutzt werden.
GPS für den Außenbereich
Außerhalb von Gebäuden kann GPS für die Positionsbestimmung eingesetzt werden.
Damit kann ein System unterschiedliche Szenarien abdecken:
Indoor: WLAN / BLE / NFC
Outdoor: GPS
Kombiniert: je nach Einsatz können mehrere Technologien gemeinsam verwendet werden.
Eine PNA für Innen- und Außenbereiche
Viele Unternehmen haben nicht nur einen einzigen Einsatzort.
Ein Mitarbeiter kann beispielsweise:
- innerhalb einer Produktionshalle arbeiten,
- anschließend ein Außengelände betreten,
- zwischen mehreren Gebäuden wechseln
- und anschließend wieder in einen Innenbereich zurückkehren.
Für solche Szenarien ist eine Kombination unterschiedlicher Kommunikations- und Ortungstechnologien besonders interessant.
Die LIV PNA kann dabei auch je nach Aufenthaltsbereich die Überwachung durch die PNG Sensorik automatisch aktivieren/deaktivieren. Etwa keine Überwachung in der Umkleide oder beim verlassen des Betriebsgeländes.
Die LIV PNA kann projektbezogen so konzipiert werden, dass verschiedene Verfahren für Indoor- und Outdoor-Situationen zusammenwirken.
Das LIV Personen-Notsignal-Gerät (PNG)
Das Personen-Notsignal-Gerät (PNG) wird von der allein arbeitenden Person mitgeführt.
Es bildet die mobile Schnittstelle zwischen Mitarbeiter und Pe
rsonen-Notsignal-Anlage.
Je nach eingesetztem Gerät und Konfiguration können unter anderem folgende Funktionen zur Verfügung stehen:
- manuelle Alarmierung
- Sensorik für automatische Alarmfunktionen
- Lageerkennung
- Bewegungserkennung
- Ortung
- Sprachkommunikation
- WLAN-Kommunikation
- Mobilfunkkommunikation
- Selbsttest
- Überwachung des Gerätezustands
Die LIV PNA kann mit unterschiedlichen Android-basierten Endgeräten betrieben werden. Für eine zertifizierte Konfiguration müssen dabei die jeweils relevanten Anforderungen an das verwendete PNG und die Gesamtlösung berücksichtigt werden.
Selbsttest und technische Überwachung
Ein Notrufsystem muss nicht nur im Alarmfall funktionieren.
Deshalb sieht die LIV PNA verschiedene Mechanismen zur Überwachung vor.
Dazu gehören beispielsweise:
- automatischer Selbsttest
- Überwachung der Verbindung zwischen PNG und PNEZ
- Überwachung des Akkuzustands
- Aufsichtsalarm
- weitere technische Alarmmeldungen
So können technische Probleme erkannt werden, bevor im Ernstfall nur noch festgestellt wird, dass ein Gerät nicht ordnungsgemäß funktioniert.
Die LIV Personen-Notsignal-Einsatzzentrale (PNEZ)
Die Personen-Notsignal-Einsatzzentrale (PNEZ) ist die zentrale Stelle für die Alarmbearbeitung.
Hier laufen die Meldungen der Personen-Notsignal-Geräte zusammen.
Die PNEZ kann unter anderem anzeigen:
- welches Gerät den Alarm ausgelöst hat
- welche Alarmart vorliegt
- wo sich die betroffene Person befindet
- welche weiteren Informationen für die Alarmbearbeitung relevant sind
Webbasierte Alarmübersicht
Die LIV PNEZ ist webbasiert und kann auf browserfähigen Endgeräten aufgerufen werden.
Ausserdem steht für eingesetzte PNG auch ein Operator Modus zur Verfügung. So kann also etwa ein Vorarbeiter ein Gerät mitführen welches als PNEZ fungiert und Alarme direkt empfängt und anzeigt.
Damit lässt sich die Alarmbearbeitung flexibel in bestehende betriebliche Abläufe integrieren.
Karte und Gebäudeplan
Besonders wichtig ist die graphische Darstellung der Position.
Die Alarmbearbeitung kann dadurch nicht nur mit einer abstrakten Meldung wie
„Gerät 001 hat Alarm ausgelöst“
Viel hilfreicher ist die Information:
„Gerät 001 hat im Technikraum C im Erdgeschoss von Gebäude A einen Lagealarm ausgelöst.“
Die tatsächliche Darstellung hängt dabei von der eingesetzten Ortung und den verfügbaren Karten- bzw. Gebäudeinformationen ab.
Alarmierung: nicht nur ein Alarm, sondern eine definierte Rettungskette
Die technische Auslösung eines Alarms ist nur ein Teil der Sicherheitslösung.
Ebenso wichtig ist die Frage:
Wer erhält den Alarm?
Und:
Was geschieht, wenn diese Person nicht reagiert?
Die LIV PNA unterstützt unterschiedliche Alarmierungswege und kann diese abhängig von den Anforderungen miteinander kombinieren.
Beispielsweise:
Alarm → PNEZ → verantwortliche Person → Sprachaufbau → weitere Eskalation
oder
Alarm → PNEZ + SMS + E-Mail → Eskalation bei Nichterreichen
Die Alarmierung kann nach Alarmart und betrieblicher Anforderung differenziert werden.
So kann beispielsweise ein technischer Alarm anders behandelt werden als ein akuter Personenalarm.
Kommunikation zwischen PNG und PNEZ
Eine zuverlässige Kommunikation zwischen
Personen-Notsignal-Gerät und Einsatzzentrale ist eine zentrale Voraussetzung einer PNA.
Bei der LIV PNA können abhängig vom Einsatzszenario WLAN und/oder Mobilfunk genutzt werden. Je nach eingesetztem PNG stehen SIP und VOIP zur Verfügung.
Damit lassen sich unterschiedliche Infrastrukturbedingungen berücksichtigen.
Auch eine Anbindung an vorhandene Telefonanlagen kann in vielen Projekten realisiert werden.
Bei Geräten mit Dual-SIM-Unterstützung kann, abhängig von der eingesetzten Hardware und Konfiguration, zusätzlich eine Redundanz über unterschiedliche Mobilfunkanbieter umgesetzt werden.
Bestehende WLAN-Infrastruktur weiter nutzen
Ein wesentlicher Vorteil der LIV PNA ist die Möglichkeit, vorhandene WLAN-Infrastruktur einzubeziehen.
Dadurch muss nicht zwangsläufig für die Personen-Notsignal-Anlage ein separates Funknetz aufgebaut werden. Das spart Kosten in Anschaffung und Unterhaltung.
Die bestehende WLAN-Infrastruktur kann, sofern sie die technischen Voraussetzungen für das jeweilige Projekt erfüllt, sowohl für Kommunikation als auch für die Indoor-Ortung genutzt werden.
Das kann die Einführung vereinfachen und zusätzliche Infrastruktur vermeiden.
Keine WLAN-Infrastruktur vorhanden?
Auch dann können Lösungen entwickelt werden.
Je nach Projekt kommen beispielsweise Mobilfunk, Bluetooth oder GPS zum Einsatz.
Ebenso kann mittels Zeitalarm auch gezielt ein nicht abgedeckter Bereich agesichert werden.
Zum Beispiel starten des Timers mittels NFC scan bei betreten einer Kühlkammer.
Gemeinsam mit unseren Partnern kann bei Bedarf auch die notwendige Infrastruktur geplant und realisiert werden.
On-Premise oder Cloud
Die LIV PNA kann als Client-Server-System betrieben werden.
Je nach Anforderungen ist dabei grundsätzlich ein Betrieb
auf einem Server beim Kunden (On-Premise)
oder
als Cloud-Lösung
möglich.
Welche Variante sinnvoll ist, hängt unter anderem von IT-Vorgaben, Sicherheitsanforderungen, vorhandener Infrastruktur und gewünschtem Betriebsmodell ab.
Damit kann die PNA in unterschiedliche IT-Strategien integriert werden.
Individuell konfigurierbar statt Lösung von der Stange
Nicht jeder Alleinarbeitsplatz ist gleich.
Eine Person, die regelmäßig im Sitzen arbeitet, hat andere Rahmenbedingungen als ein Mitarbeiter in der Instandhaltung.
Ebenso unterscheiden sich:
- Produktionsarbeitsplätze
- Lagerbereiche
- technische Anlagen
- Außenflächen
- Gefahrenbereiche
- Schichtmodelle
- Nachtarbeit
- Wochenendarbeit
Deshalb sollte eine Personen-Notsignal-Anlage nicht ausschließlich anhand einer festen Standardkonfiguration ausgewählt werden.
Die LIV PNA ermöglicht unterschiedliche Alarmkonfigurationen.
Beispielsweise können Alarmparameter an die jeweilige Tätigkeit angepasst werden.
Dabei muss selbstverständlich berücksichtigt werden, welche Konfiguration im jeweiligen konkreten Einsatz fachlich, technisch und gegebenenfalls zertifizierungsbezogen zulässig ist.
Für welche Bereiche eignet sich eine Personen-Notsignal-Anlage?
Eine PNA kann in sehr unterschiedlichen Arbeitsumgebungen eingesetzt werden.
Beispiele sind:
Industrie und Produktion
Absicherung von Mitarbeitern, die zeitweise allein in Produktionsbereichen, Maschinenhallen oder technischen Bereichen arbeiten.
Instandhaltung und technischer Service
Mitarbeiter führen Wartungen, Kontrollgänge oder Reparaturen außerhalb der regulären Arbeitszeiten durch.
Lager und Logistik
Alleinarbeit kann beispielsweise in Lagerbereichen, Außenlagern oder in abgelegenen Bereichen eines Betriebsgeländes entstehen.
Energie und Versorgung
Technische Anlagen können weitläufig sein und teilweise nur von einzelnen Mitarbeitern betreten werden.
Gebäude und Haustechnik
Techniker arbeiten beispielsweise in Kellern, Technikräumen, auf Dächern oder in abgelegenen Gebäudeteilen.
Weitere Einsatzbereiche
Je nach Gefährdungsbeurteilung kann eine PNA auch in weiteren Bereichen relevant sein.
Entscheidend ist nicht allein die Branche.
Entscheidend sind Tätigkeit, Gefährdung, Wahrscheinlichkeit eines Notfalls, mögliche Folgen und die Geschwindigkeit, mit der Hilfe bereitgestellt werden kann.
Wann ist eine Personen-Notsignal-Anlage notwendig?
Die Entscheidung für eine PNA sollte nicht pauschal anhand einer Berufsbezeichnung getroffen werden.
Am Anfang steht die Gefährdungsbeurteilung.
Dabei sind beispielsweise folgende Fragen relevant:
- Welche Gefahren bestehen an dem Arbeitsplatz?
- Wie wahrscheinlich ist ein Notfall?
- Welche Folgen kann ein Unfall haben?
- Kann die betroffene Person nach einem Ereignis noch selbst Hilfe holen?
- Wie schnell kann Hilfe den Arbeitsplatz erreichen?
- Wie wird ein Alarm außerhalb regulärer Arbeitszeiten behandelt?
- Wie kann die betroffene Person im Gebäude oder auf dem Gelände gefunden werden?
Eine Personen-Notsignal-Anlage kann dabei Teil eines technischen Schutzkonzepts sein.
Die DGUV Regel 112-139 behandelt den Einsatz von Personen-Notsignal-Anlagen und beschreibt unter anderem die Beurteilung gefährlicher Alleinarbeit. Die Entscheidung über die konkrete Schutzmaßnahme muss jedoch immer anhand der tatsächlichen Situation erfolgen.
Weiterlesen:
- Alleinarbeit: Wann ist eine Personen-Notsignal-Anlage notwendig?
- Gefährdungsbeurteilung bei Alleinarbeit: 7 einfache Schritte. Anleitung mit Beispiel
Personen-Notsignal-Anlage oder Notruf-App?
Ein Smartphone mit Notruf-App kann für bestimmte Szenarien eine sinnvolle Lösung sein.
Es ist jedoch wichtig zu unterscheiden zwischen:
einer App, die einen Notruf übermittelt
und
einer umfassenden Personen-Notsignal-Anlage mit definiertem Alarmserver bzw. einer Empfangs- und Alarmierungsstruktur, Ortung und automatisierten Alarmfunktionen.
Die DGUV stellt hierzu mit FBPSA-012 eine eigene Fachinformation zu PNA-11 und Notruf-Apps bereit.
Die entscheidende Frage ist deshalb nicht:
„Kann ein Smartphone einen Notruf senden?“
Sondern:
„Erfüllt die gesamte Lösung die Anforderungen des konkreten Arbeitsplatzes und der Gefährdungsbeurteilung?“
Mehr dazu:
Praxisbeispiel: Absicherung ohne klassische Notrufleitstelle
Nicht jedes Unternehmen benötigt dieselbe Alarmierungsstruktur.
In einem Praxisbeispiel wurde ein Außenlager mit mehreren Gebäuden, einem weitläufigen Außengelände und zusätzlichen unterirdischen Bereichen betrachtet.
Mitarbeiter arbeiteten teilweise außerhalb von Sicht- und Rufweite.
Die Herausforderung bestand darin, sowohl Innen- als auch Außenbereiche zuverlässig abzudecken und gleichzeitig eine flexible Alarmierungsstruktur zu realisieren.
Hier zeigte sich ein wesentlicher Vorteil einer individuell geplanten PNA:
Kommunikation, Ortung und Alarmierung können gemeinsam betrachtet werden.
Praxisbeispiel: Sicherheit, Kommunikation und Geräteverwaltung verbinden
Eine moderne Personen-Notsignal-Anlage kann darüber hinaus mit weiteren betrieblichen Anforderungen verbunden werden.
In einem Industrieprojekt wurden robuste Smartphones mit integrierter SOS-Taste eingesetzt.
Dadurch konnten Funktionen eines Diensthandys mit der Personen-Notsignal-Funktion kombiniert werden.
Zusätzlich wurde Mobile Device Management eingesetzt, um Geräte zentral zu verwalten.
Das Beispiel zeigt:
Eine PNA muss nicht zwingend als isoliertes Einzelsystem betrachtet werden.
Je nach Projekt können sich Synergien mit
- Kommunikation
- Geräteverwaltung
- Mobile Device Management
- Push-to-Talk
- weiteren betrieblichen Anwendungen
ergeben.
LIV Integration – verschiedene Technologien verbinden
Die LIV PNA kann Teil eines größeren Positionierungs-
und Integrationskonzepts sein.
Über die LIV Integrationsplattform können je nach Projekt unterschiedliche Technologien miteinander verbunden werden.
Dazu gehören beispielsweise:
- WLAN
- GPS
- Bluetooth
- RFID
- NFC
- Sensoren
- mobile Endgeräte
Auch die Informationsübergabe an andere Systeme kann über standardisierte oder kundenindividuelle Schnittstellen erfolgen.
Damit entsteht nicht nur eine einzelne PNA-Funktion, sondern eine Plattform, die unterschiedliche Anforderungen an Positionierung und Informationsübertragung miteinander verbinden kann.
Zertifizierung und Anforderungen
Personen-Notsignal-Anlagen bewegen sich in einem sicherheitsrelevanten Umfeld.
Deshalb sollten Unternehmen bei der Auswahl nicht nur auf die Anzahl technischer Funktionen achten.
Ebenso wichtig sind unter anderem:
- die konkrete Systemkonfiguration
- das verwendete Personen-Notsignal-Gerät
- Kommunikationswege
- Ortung
- Alarmierung
- Überwachung
- Selbsttest
- Einsatzbedingungen
- relevante Normen und Anforderungen
- die konkrete Gefährdungsbeurteilung
LIV tec beschreibt die LIV PNA als DGUV-zertifizierte Lösung und führt in den technischen Unterlagen die Zertifikatsnummer ET 18039 sowie eine Zertifizierung nach DIN VDE V 0825-11 auf.
Sicherheit beginnt mit der richtigen Planung
Eine Personen-Notsignal-Anlage sollte nicht erst ausgewählt werden, wenn bereits ein konkretes Gerät im Fokus steht.
Am Anfang sollte die Situation vor Ort stehen.
1. Arbeitsplätze analysieren
- Wo arbeiten Personen allein?
- Welche Tätigkeiten werden durchgeführt?
- Welche Bereiche werden betreten?
2. Gefährdungen betrachten
- Welche Notfallszenarien sind möglich?
- Kann eine Person nach einem Unfall noch selbst handeln?
- Wie schnell muss Hilfe verfügbar sein?
3. Kommunikationsinfrastruktur prüfen
- Ist WLAN vorhanden?
- Wie sieht die Mobilfunkversorgung aus?
- Gibt es Bereiche mit Funklöchern?
4. Ortungsanforderungen definieren
- Reicht eine grobe Lokalisierung?
- Oder muss eine Person innerhalb eines Gebäudes möglichst genau gefunden werden?
5. Alarmkette definieren
- Wer erhält den Alarm?
- Wer übernimmt nachts oder am Wochenende?
- Was passiert, wenn die erste Person nicht reagiert?
6. Geeignete Konfiguration entwickeln
Erst auf dieser Basis sollte entschieden werden, welche Geräte, Alarmarten, Ortungsverfahren und Kommunikationswege tatsächlich benötigt werden.
Warum LIV tec?
Die LIV tec GmbH b
eschäftigt sich seit vielen Jahren mit Lösungen zur Lokalisierung, Information und Visualisierung.
Die technische Basis bilden dabei unter anderem WLAN-basierte Indoor-Ortung und die Integration weiterer Ortungstechnologien wie GPS, Bluetooth und RFID.
Bei PNA-Projekten arbeitet LIV tec eng mit Kunden und Partnern zusammen, um die technische Lösung an die tatsächlichen Anforderungen des jeweiligen Einsatzortes anzupassen.
Dabei geht es nicht nur um ein Endgerät.
Es geht um die komplette Kette:
Person → Alarm → Kommunikation → Ortung → Einsatzzentrale → Alarmbearbeitung → Hilfe
Genau diese Gesamtsicht ist entscheidend, damit aus einem ausgelösten Notruf möglichst schnell eine wirksame Hilfeleistung werden kann.
Ihr Einsatzfall ist individuell?
Eine Personen-Notsignal-Anlage sollte zu Ihrem Arbeitsplatz passen – nicht umgekehrt.
Wir unterstützen Unternehmen bei der Analyse der Anforderungen, der Planung der geeigneten Kommunikations- und Ortungstechnologien sowie bei der Konfiguration der Alarmierungswege.
Häufige Fragen zur Personen-Notsignal-Anlage
Was ist eine Personen-Notsignal-Anlage?
Eine Personen-Notsignal-Anlage ist eine technische Einrichtung zur Absicherung allein arbeitender Personen. Sie umfasst mindestens ein Personen-Notsignal-Gerät und eine Personen-Notsignal-Einsatzzentrale und kann abhängig vom System weitere Kommunikations-, Ortungs- und Alarmierungskomponenten enthalten.
Was ist ein Personen-Notsignal-Gerät?
Das Personen-Notsignal-Gerät, kurz PNG, wird von der allein arbeitenden Person getragen oder mitgeführt. Es ermöglicht die manuelle Alarmierung und kann – abhängig von Gerät und Konfiguration – auch automatische Alarme über Sensorik auslösen.
Was ist eine Personen-Notsignal-Einsatzzentrale?
Die PNEZ ist die zentrale Stelle der Alarmbearbeitung. Dort werden Alarme angezeigt und Positionsinformationen sowie weitere Daten zur Einleitung geeigneter Maßnahmen bereitgestellt.
Was ist ein willensabhängiger Alarm?
Ein willensabhängiger Alarm wird von der betroffenen Person bewusst ausgelöst, beispielsweise durch Drücken der Alarmtaste.
Was ist ein willensunabhängiger Alarm?
Ein willensunabhängiger Alarm wird durch eine definierte technische Erkennung ausgelöst, beispielsweise durch Lage- oder Bewegungssensorik, ohne dass die betroffene Person den Notruf bewusst aktiv betätigen muss.
Kann eine PNA einen Sturz erkennen?
Je nach eingesetztem Gerät und Konfiguration können Sensoren zur Erkennung kritischer Lagen bzw. Bewegungszustände eingesetzt werden. Die konkrete Funktion und Konfiguration muss auf den jeweiligen Einsatz abgestimmt werden.
Kann eine Personen-Notsignal-Anlage Personen innerhalb von Gebäuden orten?
Ja. Bei der LIV PNA kann insbesondere WLAN für die Indoor-Ortung eingesetzt werden. Je nach Projekt können Bluetooth-Beacons zur weiteren Verbesserung der Ortung ergänzt werden.
Kann eine PNA auch außerhalb von Gebäuden eingesetzt werden?
Ja. Für den Outdoor-Bereich kann GPS zur Positionsbestimmung eingesetzt werden. Kommunikationsseitig können abhängig vom Projekt unter anderem Mobilfunk und WLAN verwendet werden.
Kann WLAN für die Kommunikation und gleichzeitig für die Ortung verwendet werden?
Ja. Die LIV PNA kann vorhandene WLAN-Infrastrukturen sowohl für die Kommunikation als auch für die WLAN-basierte Indoor-Ortung nutzen, sofern die Infrastruktur die technischen Voraussetzungen erfüllt.
Benötigt eine PNA eine eigene WLAN-Infrastruktur?
Nicht zwingend. Vorhandene WLAN-Infrastruktur kann unter geeigneten Bedingungen genutzt werden. Ist kein geeignetes WLAN vorhanden, können projektspezifisch andere Kommunikations- und Ortungstechnologien eingesetzt werden.
Funktioniert die LIV PNA mit Mobilfunk?
Ja. Abhängig vom Einsatzszenario kann Mobilfunk als Kommunikationsweg eingesetzt werden. Dadurch können auch Outdoor-Szenarien abgedeckt werden.
Kann die PNEZ über einen Browser aufgerufen werden?
Die LIV PNEZ ist webbasiert und kann auf browserfähigen Endgeräten genutzt werden.
Daneben gibt es noch die Möglichkeit die Überwachung des Operators über das Smartphone zu gewährleisten oder eine seperate Android PNEZ App etwa für Android-Touchscreens.
Welche Alarmierungswege bietet die LIV PNA?
Je nach Konfiguration können unter anderem Web, SMS, E-Mail und Telefonie genutzt werden. Auch automatische Sprachverbindungen und weitere Schnittstellen sind möglich.
Kann eine Alarmierung eskaliert werden?
Ja. Alarmwege können entsprechend den Anforderungen mit Eskalationen, Wiederholungen und parallelen Alarmierungswegen konfiguriert werden.
Kann ein Alarm an eine vorhandene Telefonanlage übergeben werden?
Eine Anbindung an vorhandene Telefonanlagen kann in vielen Projekten umgesetzt werden. Die konkrete technische Möglichkeit hängt von der jeweiligen Infrastruktur ab.
Ist eine PNA nur für die Industrie geeignet?
Nein. Personen-Notsignal-Anlagen können in vielen unterschiedlichen Branchen und Arbeitsbereichen relevant sein. Maßgeblich sind nicht die Branche allein, sondern die konkrete Tätigkeit, die Gefährdung und die erforderliche Rettungskette.
Wann braucht ein Unternehmen eine Personen-Notsignal-Anlage?
Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Ausgangspunkt ist die Gefährdungsbeurteilung des konkreten Arbeitsplatzes. Bei gefährlicher Alleinarbeit kann eine PNA eine geeignete technische Schutzmaßnahme sein.
Ist eine Notruf-App dasselbe wie eine Personen-Notsignal-Anlage?
Nein, nicht automatisch. Eine Notruf-App kann lediglich einen Teil der erforderlichen Funktion abdecken. Ob eine Lösung als geeignete PNA eingesetzt werden kann, hängt von Systemaufbau, Funktionen, Einsatzbedingungen und den jeweiligen Anforderungen ab.
Wie genau ist die WLAN-Ortung?
Die erreichbare Genauigkeit hängt von der vorhandenen WLAN-Infrastruktur und den örtlichen Gegebenheiten ab. Deshalb sollte die tatsächliche Ortungsqualität im konkreten Gebäude geprüft und projektspezifisch geplant werden.
Wie wird eine PNA in einem Unternehmen eingeführt?
Idealerweise beginnt die Einführung mit einer Analyse der Arbeitsplätze und Gefährdungen. Danach werden Kommunikationsversorgung, Ortungsanforderungen, Alarmierungswege und Endgeräte definiert. Anschließend kann eine geeignete Konfiguration geplant und in einem repräsentativen Bereich getestet werden.
Kann eine PNA mit anderen Anwendungen kombiniert werden?
Ja. Über die LIV Integrationsplattform können je nach Projekt weitere Technologien und Systeme eingebunden werden. Dadurch können beispielsweise Positionierung, Kommunikation, Geräteverwaltung und andere betriebliche Anwendungen miteinander verbunden werden.
Fachinformationen und weiterführende Quellen
Für die Beurteilung und Planung von Personen-Notsignal-Anlagen empfehlen wir, neben der individuellen Beratung durch den Anbieter auch die einschlägigen Informationen der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung zu berücksichtigen.
Dazu gehören insbesondere:
DGUV Regel 112-139 – Einsatz von Personen-Notsignal-Anlagen
DGUV Fachinformation FBPSA-012 – FAQs zur Auswahl und Verwendung von PNA-11 bzw. Notruf-Apps
DGUV Sachgebiet Personen-Notsignal-Anlagen
Weitere Informationen rund um Personen-Notsignal-Anlagen
Alleinarbeit: Wann ist eine Personen-Notsignal-Anlage notwendig?
Welche Rolle spielen Gefährdungsbeurteilung, Notfallszenario und Rettungskette?
Notruf-App oder Personen-Notsignal-Anlage: Was ist der Unterschied?
Wann reicht ein Smartphone – und wann wird eine umfassendere technische Lösung erforderlich?
Absicherung ohne Notrufleitstelle
Wie kann eine Personen-Notsignal-Anlage in komplexen Betriebsszenarien flexibel eingesetzt werden?
LIV PNA auf einen Blick
Personen-Notsignal-Anlage für Alleinarbeit
- Alarmierung: willensabhängig und willensunabhängig
- Ortung: WLAN, Bluetooth, GPS und je nach Projekt weitere Technologien
- Kommunikation: WLAN und/oder Mobilfunk
- Alarmbearbeitung: webbasierte PNEZ
- Alarmwege: Web, SMS, E-Mail, Telefonie und weitere Schnittstellen
- Betriebsmodell: On-Premise oder Cloud
- Integration: Einbindung weiterer Technologien und Systeme möglich
- Skalierung: vom einzelnen Endgerät bis zu komplexen Projekten
- Lösung: individuell auf Einsatzbereich, Infrastruktur und Anforderungen konfigurierbar
Was ist eine Personen-Notsignal-Anlage?
Eine Personen-Notsignal-Anlage (PNA) ist eine technische Einrichtung zur Absicherung allein arbeitender Personen. Sie besteht im Kern aus einem Personen-Notsignal-Gerät (PNG) und einer Personen-Notsignal-Einsatzzentrale (PNEZ); je nach Lösung können weitere Kommunikations- und Alarmierungskomponenten hinzukommen.
Das PNG wird von der allein arbeitenden Person mitgeführt. Es kann einen Notruf aktiv durch die Person auslösen oder abhängig von Konfiguration und eingesetzter Sensorik, bestimmte kritische Situationen automatisch erkennen.
In der PNEZ laufen die Alarme zusammen. Dort können unter anderem Alarmart und Positionsinformationen angezeigt und weitere Maßnahmen zur Einleitung der Hilfe veranlasst werden.
Eine PNA ist damit mehr als eine einfache Notruftaste.
Zu einer ganzheitlichen Lösung gehören insbesondere:
- zuverlässige Kommunikation zwischen PNG und PNEZ
- definierte Alarmierungswege
- automatische bzw. willensunabhängige Alarmfunktionen
- Lokalisierung der betroffenen Person
- technische Überwachung
- geeignete Alarmbearbeitung
- eine auf den konkreten Einsatz abgestimmte Konfiguration
Die DGUV behandelt Personen-Notsignal-Anlagen als eigenes Sachgebiet und stellt mit der DGUV Regel 112-139 und 212-139 sowie weiteren Fachinformationen und FAQs entsprechende Informationen zu Auswahl, Einsatz und Betrieb bereit.



